Depression: Welche Ursachen und Auslöser stecken dahinter? Ein ganzheitlicher Ansatz

Zuletzt aktualisiert am 25. Februar 2023 von Dr. med. Andrea Weidemann

Noch vor wenigen Jahren wurden in der herkömmlichen Schulmedizin Depressionen geradezu stiefmütterlich behandelt. Hinterfragt wurden meist nur die persönliche Situation und besondere, aktuelle Belastungen. Erst neuerdings machte sich die Depression: Welche Ursachen und Auslöser stecken dahinter? auf, weitere Erkenntnisse zu dieser weit verbreiteten Volkskrankheit zu gewinnen. Die leider noch viel zu oft übliche Haltung der Ärzte, erst einmal Psychopharmaka – vielfach in zu hohen Dosen – zu verschreiben, erwies sich als wenig hilfreich. Auch eine Therapie, auf die Betroffene oft Monate warten müssen, wirkt sich bestenfalls auf einen Teil der möglichen Ursachen aus.

 

Gesundheitshinweis – Du verdienst jede Hilfe!

Da mir Deine Gesundheit sehr am Herzen liegt, stelle ich ausdrücklich klar, dass dieser gut recherchierte Fachbeitrag dennoch keine fachlich kompetente, medizinische Abklärung ersetzt. Bitte besprich alles, was für Dich und Deine Erkrankung zutreffen könnte, mit Deinem behandelnden Arzt oder dem Heilpraktiker. Solltest Du bislang keine fachliche Unterstützung in Anspruch genommen haben, um den Weg aus der Depression zu finden, so ist jetzt – mithilfe der aufgelisteten, möglichen Ursachen – ein guter Zeitpunkt dafür. Sei es Dir wert!

 

Psychische Hintergründe der Depression

1. Stress in Dauerbelastung

Vielfach merken wir erst spät, dass für uns Stress, der in kleinen Dosen durchaus anregend ist, längst zur ungesunden Dauerbelastung geworden ist. Unsere moderne Leistungsgesellschaft, aber auch unser eigener Anspruch an uns, tragen hier durchaus ihren Teil bei. Auf erste Anzeichen wird kaum geachtet. Erst der berüchtigte Burn Out, der oftmals nichts anderes als eine Depression ist, macht uns aufmerksam. Aber auch der Bore Out, der durch Unterforderung entsteht, gilt als Auslöser einer Depression sein. Unzufriedenheit, egal ob beruflich oder privat, ist ein fruchtbarer Boden für diese Erkrankung. Hier hilft eine gute Selbstreflexion, lass es nicht soweit kommen, dass Du durch Überforderung oder Unausgelastetsein krank wirst. Autogenes Training, Sport, Jobwechsel sind mögliche Schritte aus der Krankheit.

 

2. Auslöser: Bewegungsmangel

Dieses Rezept gegen Depressionen ist wirklich einfach, sogar die Schulmedizin setzt darauf. Der Hintergrund, warum Bewegung hilft, ist wissenschaftlich erwiesen: Durch körperliche Anstrengung wird die Produktion der Katecholamine angeregt. Hierzu zählen Noradrenalin und Serotonin. Beide Botenstoffe sind für die Stimmung verantwortlich. Bei einer Depression sind vor allem diese beiden Stoffe in zu geringer Konzentration vorhanden. Nicht zuletzt hat Sport aber auch den Nebeneffekt, dass man aus eigener Kraft etwas tut. Dabei kommt es nicht einmal so sehr darauf an, ob Du Dich mit Freunden zum Training verabredest, in einen Verein gehst oder Dich selber motivierst. Wichtig ist die Regelmäßigkeit, die immer wieder das gute Gefühl vermittelt, etwas aus eigenem Antrieb geleistet zu haben.

 

3. Kummer und Verluste

Diese zwei Punkte haben wir – leider – nicht in der Hand. Kummer, der im Zusammenhang mit nahen Angehörigen steht, bleibt in unserem Leben nicht aus. Auch Verluste, sei es der vom Arbeitsplatz, vom geliebten Haustier oder durch Trennung und Todesfall, müssen wir hinnehmen. Manch einem gelingt das, andere wiederum fallen in ein tiefes Loch. Auch dieses Tief gehört zum Leben, erst dann, wenn wir nicht mehr herauskommen, gewinnt die Depression die Oberhand. Mitunter hört man dann von Freunden und Bekannten Ratschläge wie “Aber du musst doch! Du solltest mal wieder …!” Natürlich ist dieser Rat nicht umsetzbar, wenn Du akut in einer Depressionsphase bist. In einem Punkt kann er aber trotzdem hilfreich sein: Hörst Du solche Sätze öfter, dann nimm sie zum Anlass, über eine mögliche Erkrankung an Depression nachzudenken und nach Lösungen zu suchen.

 

4. Traumata in der Kindheit

Wenn es in der Kindheit – vor allem im frühen Stadium – zu seelischen Verletzungen, einschneidenden Erlebnissen oder gar tiefen Traumata kam, bleibt in vielen Fällen eine Depression nicht aus. Die zeigt sich mitunter erst nach Jahren, ja nach Jahrzehnten. Uns selbst mag dieses Trauma gar nicht bewusst gewesen sein, das erschwert die Diagnose und die Suche nach der Ursache. Offene Unterhaltungen im Familien- und Bekanntenkreis, eine Gesprächstherapie, eine Rückführung in Hypnose oder ähnliche bewährte Methoden können die ersten Schritte sein, diese verborgenen Ursachen der Depressionserkrankung aufzuspüren.

 

5. Schlaflosigkeit und Depression

Hier dreht sich die Spirale: Depressionen führen zu schlechtem, wenig erholsamem Schlaf. Nicht ausreichender Schlaf wiederum kann zur Depression führen. Dazu kommt noch ein weiterer Kreis, der nur schwer zu unterbrechen ist, denn auch Stress, sei es andauernder oder akuter, stört den Schlaf. Wichtig ist, dass Du genau hinterfragst, woher Deine Schlafprobleme kommen können. Selbst wenn vielfach ein psychischer Grund dahintersteckt, so lassen sich hier medizinische Gründe nicht ausschließen. Das fängt bei Verspannungen durch eine schlechte Matratze an, führt über ein durch Allergieauslöser und Schimmelpilze gestörtes Raumklima bis hin zu ernsten Erkrankungen wie der Apnoe und Herz-Kreislauf-Problemen. Eine gründliche Hinterfragung durch den Fachmann, eine Untersuchung im Schlaflabor und ein Allgemein-Check geben nähere Hinweise.

Ein zweiter Komplex, der zur Depression führen kann, sind die eindeutig medizinisch abzuklärenden Ursachen. Allerdings darf auch hier der ganzheitliche Aspekt nicht vernachlässigt werden, denn Histaminintoleranz und Allergien lassen sich in vielen Fällen zwar schulmedizinisch einordnen, der psychische Faktor und somit die Gesamtkonstitution spielen jedoch eine wichtige Rolle.

 

6. Krankheiten allgemein

Du kennst das: Bereits Erkältungskrankheiten führen zu schlechtem Schlaf, sie belasten nicht nur körperlich, wenn sie länger anhalten. Um so mehr leiden Dauerpatienten unter ihren Erkrankungen. Fast immer gehen chronische Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Erkrankungen des Skeletts und erst recht schwere gesundheitliche Probleme wie Herzerkrankungen oder Krebs mit einer Depression einher. Nicht immer sieht die Schulmedizin die Nebenerscheinungen als Depression: Die chronische Müdigkeit bei der Multiplen Sklerose kann sowohl die sogenannte Fatigue als auch eine Depressionserkrankung sein. Hier muss ein Weg gefunden werden, der beide Krankheiten ganzheitlich angeht, denn die Wechselwirkung Körper-Seele ist unbestritten.

 

7. Depression als Nebenwirkung

Allgemein bekannt ist längst, dass Medikamente keineswegs nur positive Wirkung zeigen. Zu den Nebenwirkungen, die wirklich gravierend sind, gehört das Auftreten von Depressionen. Was den Schmerz ausschaltet, lässt uns mitunter nämlich auch die angenehmen Seiten des Lebens vergessen. Diese Problematik gilt aber nicht nur für Schmerzmitteln, sondern sie gehört gerade auch bei Antidepressiva zum Erscheinungsbild. Ebenso zählen Medikamente gegen Hepatitis C, gegen Malaria und Epilepsie, Cholesterinsenker und selbst Mittel gegen starke Akne zu den risikobehafteten Produkten. In der Regel verschwinden hier die Nebenwirkungen, sollte eine Depression länger als ein paar Wochen nach Absetzen des Mittels anhalten, ist fachliche Hilfe angeraten.

 

8. Schilddrüsenunterfunktion und Depression

Und wieder gehen hier zwei Krankheiten Hand in Hand. Die Schilddrüsenfunktion allein führt je nach Ausprägung bereits zu einer Antriebsschwäche, zu Müdigkeit und fehlender Lebensenergie. Es lässt sich also schwer sagen, welchen Anteil an diesen Erscheinungen nun der ursprünglichen Krankheit zugerechnet werden müssen, und welche Bewertung eine vielleicht gleichzeitig auftretende Depression zu erfahren hat. Wichtig ist zu beachten, ob spätestens dann, wenn die Schilddrüsenfunktion durch Medikamente eingestellt ist, sich auch die Energie wieder eingestellt hat. Ist dies nicht der Fall, so ist es Sache des Fachmanns, beide Krankheiten getrennt zu beachten und zu therapieren.

 

9. Nahrungsmittelallergien

Oft unerkannt ist hier die Ursache, denn Müdigkeit und Depressionen werden noch viel zu selten mit Allergien in Verbindung gebracht. Nun mehren sich aber die wissenschaftlichen Beweise, dass gerade die durch Allergien gestörte Darmfunktion wesentlich an Depressionserkrankungen beteiligt sein kann. Wieder hilft uns die eigene Aufmerksamkeit weiter: Ist die Antriebsschwäche im Frühjahr wirklich die berüchtigte Frühjahrsmüdigkeit? Oder ist es nicht vielmehr so, dass wir bereits seit Wochen unter einer Pollenallergie und den entsprechenden Kreuzallergien auf Nahrungsmittel leiden? Ein Allergietest kann hier erste Aufschlüsse bringen, wenngleich die Ergebnisse nicht zwingend etwas darüber aussagen, ob die Reaktion im Test tatsächlich zu einer Alltagsbelastung führt. Auch weitere Nahrungsmittelallergien wie gegen Gluten, gegen Laktose oder Gewürze können Anzeichen einer Depression mit sich bringen.

 

10. Histaminintoleranz

Nah mit Nahrungsmittelallergien verwandt ist die Histaminintoleranz. Hier ist bei den Patienten der Histaminabbau im Darm gestört. Es werden zu wenig Diaminoxidase gebildet, teils sind diese wichtigen Enzyme einfach inaktiv. Dies führt dazu, dass Histamine, die wir alle mit unseren Nahrungsmitteln aufnehmen, nicht ausreichend abgebaut werden. Neben Darmbeschwerden wir Blähungen, Reizdarm und Durchfällen können hier Hautreaktionen erste Anzeichen sein. Stellst du im ähnlichen Zeitabschnitt Symptome einer Depression fest, so ist dies vielleicht eine weitere Folge der Histaminintoleranz. Hier wird die Suche nach dem Auslöser notwendig. Besonders lang gereifter Hartkäse, Wurst, Alkohol, Fertiggerichte und Schokolade zählen dazu.

 

11. Schimmel- und Hefepilze in unserem Körper

Auch bei Schimmelpilzen und einer Vielzahl von Hefepilzen ist es das Übermaß, das unsere Gesundheit schädigt. Während die normale Besiedelung im Darm für dessen gesunde Funktion wichtig ist, so entstehen bei einer Überzahl oder bei einer allergischen Reaktion auf diese Pilze teils ernste gesundheitliche Störungen. Darmfunktionsstörungen, rheumatische Erkrankungen, Asthma, aber auch Depressionen können hier die Folge sein. Auch Schimmelpilze außerhalb unseres Körpers bergen diese Gefahr, beispielsweise zu gut isolierten und nicht ausreichend gelüfteten Wohnungen. Neben dem Gesundheitscheck kann deshalb auch eine Wohnraumuntersuchung Aufschluss darüber bringen, ob Pilze im konkreten Fall die Auslöser einer Depression sind.

Ein dritter Hauptbereich, aus dem Depressionserkrankungen resultieren, lässt sich grob mit unserer Ernährung, den Gehirnfunktionen und den produzierten Hormonen umfassen.

 

12. Hormone als Auslöser der Depression

Vielfach bekannt ist, dass gerade Frauen durch Hormonumstellungen im Körper an zeitweiser Depression erkranken können. Die oft genannte Wochenbettdepression ist wohl die am meisten beschriebene Art. Sie ist nach der Entbindung eine als normal zu betrachtende Erscheinung. Hält sie aber über einen längeren Zeitraum an, so muss dringend abgeklärt werden, ob der Hormonstatus im Normalbereich liegt. Ähnliche Depressionsformen sind während der Wechseljahre möglich. Auch hier gelten Hormonschwankungen und schließlich die Einstellung der Östrogenproduktion als eventuelle Ursachen für eine Depression. Männer bleiben leider auch nicht immer von dieser Depressionsform verschont. Bei ihnen ist es die nachlassen Produktion von Testosteron, die die Erkrankung auslösen kann.

 

13. Ungesunde Ernährung

Das gelegentlich verzehrte Fastfood ist es eher selten, wodurch die Erkrankung begründet wird. Nichts desto trotz steht aber industrielle Fertignahrung, ja sogar viele weiterverarbeitete Produkte an der Spitze der Krankheitsauslöser. Neben den bereits erwähnten Histaminen sind es Konservierungsstoffe, Pökelsalze und andere Nahrungsmittelzusätze, die entweder direkt oder durch den Umweg über eine gestörte Darmfunktion eine Depression hervorrufen können. Dazu kommt, dass Obst und Gemüse aus herkömmlichem Anbau längst nicht mehr so viele gesunde Nährstoffe und Vitamine enthält wie noch vor Jahrzehnten. So entsteht ein Kreislauf, denn ohne ausreichende Nährstoffversorgung leiden die Körperfunktionen. Dies wiederum begünstigt die Depression.

 

14. Vitamin- und Nährstoffmangel

Das Thema Vitamine und Nährstoffe ist allerdings nicht nur auf einseitige Ernährung, sondern ebenso auf die Qualität unserer Speisen bezogen. Dazu kommen noch weitere Faktoren, die eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen beeinträchtigen kann. Die Aufbewahrung und Zubereitung unserer Nahrung spielt ebenfalls eine Rolle. Unabhängig davon gibt es eine Anzahl von Vitaminräubern, beispielsweise Zucker und Genussgifte wie Alkohol und Nikotin. Auch akute und chronische Erkrankungen können einen erhöhten Vitaminverbrauch – oder eine gestörte Aufnahme – mit sich bringen. Ehe jedoch in Eigenregie zu Vitaminpillen gegriffen wird, ist es sinnvoll, durch ein großes Blutbild abzuklären, woran genau es fehlt und was die Depression ausgelöst haben könnte.

 

15. Mangel an Fettsäuren

Strenge Diäten mit zu wenig hochwertigem Fett, eine einseitige Ernährung oder eine Störung bei der Aufnahme von lebenswichtigen Fettsäuren können ebenfalls für eine Depression verantwortlich sein. Denn um voll leistungsfähig in allen Funktionen zu sein, benötigt unser Gehirn ausreichend Fettsäuren. Vor allem die Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren hilft ihm bei seiner Arbeit. Sie tragen dazu bei, dass nicht nur Konzentration, Merkfähigkeit und Aufnahmefähigkeit gewährleistet sind, sondern beweisen ihre Wichtigkeit vor allem auch durch ihren Einfluss auf die Psyche. Wird ein bestehender Fettsäuremangel ausgeglichen, so ist eine Besserung der Stimmung durchaus denkbar.

 

16. Aminosäuren und Depression

Wer beim Wort Aminosäuren nur an das Fitnessstudio und den Muskelaufbau denkt, tut diesen lebenswichtigen Bausteinen Unrecht. Natürlich sind sie für die Muskelfunktion wichtig, in gleichem Maße aber auch für Gelenke, die physische Leistungsfähigkeit und dafür, dass unser Stoffwechsel leistungsstark arbeitet. Sie sind unerlässlicher Bestandteil einer Kette an überlebenswichtigen Funktionen. Fehlen Aminosäuren in unserem Körper, so können Folgen wie Leistungsabfall, Stoffwechselstörungen und Depressionen die Folge sein. Zu beachten ist allerdings, dass Aminosäuren nicht ohne vorherige Abklärung eingenommen werden dürfen. Eine Überversorgung kann zu gravierenden Leberschäden führen.

 

17. Neurotransmitter – Botenstoffe in unserem Körper

Als biochemische Stoffe sorgen Neurotransmitter dafür, dass lebenswichtige Reize von einer Nervenzelle zur anderen weitergegeben und bei Bedarf verstärkt werden. Eine Vielzahl von Gruppen und Einzelstoffen gehört zu diesen Neurotransmittern, allen voran Monoamine wie Adrenalin, Melatonin und Dopomin. Ferner Peptide und Optoide wie der natürliche Glücksstoff Endorphin. Spätestens jetzt wird uns durch die Aufzählung klar, dass eine Störung in diesem anfälligen System zum Auslöser einer Depression werden kann. Hier hilft ebenfalls eine tiefgehende Untersuchung bei der Abklärung, ob einzelne Stoffe der Übergruppe Neurotransmitter nur mangelhaft oder gar nicht vorhanden sind und deshalb die Depressionserkrankung hervorrufen.

 

18. Depression durch Gehirnerkrankungen

Nichts ist so anfällig wie unser Gehirn. Neben einer Mangelversorgung tragen auch Erkrankungen dazu bei, dass es in seiner Funktion gestört wird. Tumore zum Beispiel werden oft sehr spät erkannt, der Kopfschmerz oder die Sehstörungen als Symptom missachtet oder einer anderen Krankheit zugeschrieben. Selbst als Spätfolgen nach einer schweren Gehirnerschütterung oder gar einem Schädelbruch können Depressionen auftreten. Im zunehmenden Alter führen Ablagerungen in den Blutgefäßen oder sich langsam verändernde Gehirnzellen mitunter ebenfalls dazu, dass zusätzlich zur eigentlichen Erkrankung eine Depression entsteht.

 

19. Umweltgifte und Schwermetallablagerungen

Neben der Leber erweist sich unser Gehirn als Sammelstelle und Lagerplatz für Umweltgifte. Allen voran sind dies Schwermetalle, die wir mit unserer täglichen Nahrung zu uns nehmen. Überprüft werden sollte im Fall einer Depressionserkrankung also grundsätzlich, ob diese Belastung im Körper vorliegt, beispielsweise durch Amalgan aus alten Zahnfüllungen. Eine gründliche Diagnostik und eine anschließende Ausleitung können hilfreich sein, nicht nur die daraus resultierende Depression, sondern auch rheumatische Beschwerden zu lindern oder gar zu heilen.